Gemeinsam für Tiere – respektvoll gegenüber Menschen
PROJEKT TYRV steht für entschlossenes Handeln gegen Tierquälerei, für sachliche Aufklärung und für eine Gemeinschaft, in der Menschen respektvoll miteinander umgehen.
Tierleid löst verständlicherweise Trauer, Wut und Fassungslosigkeit aus. Dennoch rechtfertigt der Einsatz für Tiere weder Hass noch Beleidigungen, Drohungen, Diskriminierung, Selbstjustiz oder öffentliche Vorverurteilungen.
Unsere Plattform soll ein sicherer Ort für Menschen sein, die sich für Tiere einsetzen, sich informieren, erinnern und gemeinsam Veränderungen erreichen möchten.
Mit der Nutzung unserer Webseite, unserer Kommentarbereiche und unserer angeschlossenen Onlineangebote gelten die folgenden Regeln.
Behandle andere Menschen so, wie du selbst behandelt werden möchtest.
Unterschiedliche Meinungen und sachliche Diskussionen sind ausdrücklich erlaubt. Persönliche Angriffe, Beleidigungen, Herabwürdigungen, Provokationen und gezielte Einschüchterungen werden jedoch nicht geduldet.
Kritisiere Aussagen und Handlungen, nicht den Wert eines Menschen.
PROJEKT TYRV ist weltoffen, demokratisch und ausdrücklich LGBTQ+-freundlich.
Bei uns sind Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Nationalität, Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sozialem Status willkommen.
Nicht geduldet werden insbesondere:
Dabei spielt es keine Rolle, ob solche Aussagen angeblich als Witz, Satire oder Provokation gemeint sind.
PROJEKT TYRV ist parteipolitisch unabhängig.
Wir sind weder Sprachrohr noch Werbeplattform einer politischen Partei, politischen Gruppierung oder einzelnen politischen Person. Unsere Inhalte und Entscheidungen orientieren sich am Schutz der Tiere, an überprüfbaren Tatsachen und an demokratischen Grundwerten.
Tierschutz ist zugleich ein gesellschaftliches und politisches Thema. Daher dürfen politische Entscheidungen, Gesetze, Behördenstrukturen und Verantwortlichkeiten sachlich kritisiert und diskutiert werden.
Nicht erlaubt sind:
Unsere parteipolitische Unabhängigkeit bedeutet keine Neutralität gegenüber Menschenfeindlichkeit, Extremismus oder Angriffen auf die demokratische Grundordnung.
Wir verstehen die Wut über Tierquälerei. Dennoch dulden wir keine:
Auch mutmaßliche Tierquäler besitzen Rechte. Über Schuld und Strafe entscheiden die zuständigen Gerichte und Behörden.
Unser Ziel ist rechtsstaatliche Verfolgung, nicht persönliche Vergeltung.
Verdächtige Personen dürfen nicht ohne gesicherte Tatsachengrundlage als Täter oder Tierquäler bezeichnet werden.
Solange keine rechtskräftige Verurteilung vorliegt, achten wir auf eine sachliche Sprache. Zulässig sind beispielsweise Formulierungen wie:
Namen, Fotos oder andere identifizierende Angaben werden nicht allein deshalb veröffentlicht, weil sie bereits in sozialen Netzwerken verbreitet werden.
Behauptungen zu konkreten Fällen sollen durch nachvollziehbare und möglichst verlässliche Quellen belegt werden.
Nicht erlaubt sind:
Wer eine Vermutung äußert, muss sie eindeutig als solche kennzeichnen.
Veröffentliche keine privaten oder sensiblen Daten anderer Menschen. Dazu gehören insbesondere:
Das gilt auch dann, wenn die Daten an anderer Stelle bereits veröffentlicht wurden.
Bilder und Videos von verletzten, misshandelten oder getöteten Tieren können für viele Menschen schwer belastend sein.
Solche Inhalte dürfen nur veröffentlicht werden, wenn sie für die Dokumentation oder Aufklärung erforderlich sind. Sie sollen nach Möglichkeit mit einer deutlichen Inhaltswarnung versehen werden.
Nicht erlaubt sind:
Die Würde des betroffenen Tieres steht immer über Klickzahlen und Reichweite.
Nicht gestattet sind ohne vorherige Genehmigung:
Seriöse Hinweise auf Hilfsangebote können nach vorheriger Abstimmung zugelassen werden.
Gezielte Provokationen, Störungen und persönliche Auseinandersetzungen helfen keinem Tier. Daher werden insbesondere entfernt:
Bitte antworte nicht auf Provokationen, sondern melde sie dem zuständigen Moderationsteam.
PROJEKT TYRV behält sich vor, Inhalte zu prüfen und bei Verstößen folgende Maßnahmen zu ergreifen:
Es besteht kein Anspruch darauf, dass ein Beitrag veröffentlicht bleibt.
Bei schweren Verstößen kann eine sofortige Sperrung ohne vorherige Verwarnung erfolgen.
Diese Netiquette soll keine berechtigte Kritik verhindern.
Sachliche Kritik an PROJEKT TYRV, an Behörden, Organisationen, politischen Entscheidungen oder veröffentlichten Beiträgen ist ausdrücklich zulässig.
Kritik muss jedoch:
Wir können im Tierschutz unterschiedlicher Meinung sein. Was uns verbinden sollte, ist der Wunsch, Tierleid zu verhindern und wirksame Lösungen zu finden.
Konsequent gegen Tierquälerei. Respektvoll gegenüber Menschen. Wahrhaftig in unseren Aussagen. Verantwortungsbewusst in unserem Handeln.