PROJEKT TYRV · ABOUT

MEIN WEG.
MEIN ANTRIEB.

Tiere. Entscheiden. Retten. Verteidigen.

PROJEKT TYRV ist nicht aus einer Marketingidee entstanden. Es ist aus praktischer Tierschutzarbeit, Rettungserfahrung, Dokumentation und dem Willen gewachsen, Tierquälerei nicht nur kurz sichtbar zu machen, sondern langfristig einzuordnen, zu dokumentieren und Verantwortung zu übernehmen.

1000% gegen TierquälereiFür MitgefühlFür VerantwortungFür konsequentes Handeln
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Die zweifarbige TYRV-Schleife in Teal und Orange
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WORUM ES GEHT

Nicht für Klicks. Nicht für Aufmerksamkeit um jeden Preis. Sondern für echten Tierschutz.

TYRV will erklären, einordnen, dokumentieren und Werkzeuge bereitstellen. Das Projekt soll sichtbar machen, was oft im Hintergrund bleibt: die Tiere, die Fälle, die Verantwortung und die Entscheidungen, die Menschen treffen müssen.

Die ausgeschriebene Kurzform

TIERE. ENTSCHEIDEN. RETTEN. VERTEIDIGEN.

Das T steht für Tiere. Sie stehen im Mittelpunkt von TYRV. Nicht Personen, Reichweite oder wirtschaftliche Interessen, sondern die Tiere und ihr Recht auf Schutz, Fürsorge und ein Leben ohne vermeidbares Leid.

Dabei wird kein Unterschied zwischen Tierarten gemacht. TYRV steht für Haustiere, Wildtiere, sogenannte Nutztiere, Versuchstiere und alle anderen fühlenden Lebewesen, die von menschlichen Entscheidungen abhängig sind.

Das Y steht für die Entscheidung: wegsehen oder handeln? Genau an dieser Weggabelung setzt TYRV an. Aus der menschlichen Entscheidung folgt das Handeln.

R bedeutet Retten – Hilfe ermöglichen und Tierleid beenden. V bedeutet Verteidigen – schützen, vertreten und die Würde bewahren, wo Tiere keine eigene Stimme haben.

Sinngemäß steht TYRV damit für: „Für Tiere entscheiden. Tiere retten. Tiere verteidigen.“ Zuerst steht das Tier. Dann folgt die Entscheidung des Menschen. Aus dieser Entscheidung entsteht das Handeln. Und aus dem Handeln entsteht langfristiger Schutz.

TYRV ist kein gewöhnliches Wort

TYRV ist ein bewusst geschaffenes, eigenständiges Kunstwort. Die ungewöhnliche Schreibweise soll Aufmerksamkeit auslösen und Fragen stellen. Aus Fragen können Gespräche entstehen. Und aus Gesprächen kann neues Bewusstsein für Tierleid und Verantwortung wachsen.

Warum befindet sich dort ein Y?

Das Y verleiht TYRV seine tiefere Bedeutung. Es ist bildlich die Weggabelung – der Moment, in dem sich jeder Mensch entscheiden muss: wegsehen oder handeln.

Was bedeutet TYRV?

Tiere. Entscheiden. Retten. Verteidigen. Vier Begriffe, die den gesamten Weg von der Wahrnehmung bis zum verantwortungsvollen Handeln beschreiben.

Was TYRV auslösen soll

TYRV spricht jeden Menschen persönlich an – nicht nur Organisationen oder Behörden. Die Botschaft lautet: gesellschaftliche Veränderung beginnt immer mit individuellen Entscheidungen.

„Ich schaue nicht weg.“

TYRV macht Haltung sichtbar – nicht als modisches Motiv, sondern als öffentliches Zeichen gegen Tierquälerei.

Ein Symbol, sechs Bedeutungen

Mehr als ein Zeichen.

Die zweifarbige TYRV-Schleife ist das zentrale Symbol des Projekts. Sie soll Menschen miteinander verbinden, die trotz unterschiedlicher Ansichten, Organisationen oder Arbeitsweisen ein gemeinsames Ziel verfolgen: Tiere vor Leid, Vernachlässigung und Gewalt zu schützen.

Die Schleife verbindet die Farben Teal / Petrolgrün (#167C78) und Orange (#F79239). Petrolgrün steht sinnbildlich für das Leben, das geschützt werden muss, für Wachsamkeit, Verantwortung, Rettung und besonnenes Handeln. Orange steht für Sichtbarkeit, Aufmerksamkeit, Mut, Entschlossenheit und die klare Haltung, dass Tierquälerei nicht im Verborgenen bleiben darf.

Die Schleife ist bewusst offen gedacht. Sie soll Menschen zusammenbringen, die sich gegen Tierquälerei stellen – unabhängig von Organisation, Hintergrund oder Arbeitsweise. Sie ist ein Erkennungszeichen für alle, die sich bewusst für den Weg des Handelns entscheiden.

Teal / Petrolgrün · Schutz & Leben Orange · Sichtbarkeit & Entschlossenheit
Zwei Farben. Eine Haltung.

Die Schleife soll gesehen werden.

Teal steht für Schutz, Leben und Verantwortung. Orange steht für Sichtbarkeit, Entschlossenheit und Handeln.

Große TYRV-Schleife in Teal und Orange
Mehr als Kleidung
Der TYRV-Shop verkauft nicht einfach nur Produkte. Jedes Produkt trägt eine Botschaft. Kleidung und Accessoires werden zu sichtbaren Trägern einer gesellschaftlichen Haltung gegen Tierquälerei.
Sichtbar machen
Ein starkes Motiv kann Aufmerksamkeit erzeugen, Fragen aufwerfen und Gespräche beginnen. So wird Haltung im Alltag sichtbar.
Handeln statt schweigen
Die Schleife ist kein Ersatz für konkrete Hilfe. Aber sie kann Menschen ermutigen, genauer hinzusehen, Hinweise ernst zu nehmen und Missstände zu melden.
Widerstand
TYRV richtet sich gegen Gleichgültigkeit, Verharmlosung und Wegsehen. Das Zeichen steht für den Widerstand gegen Gewalt und Grausamkeit gegenüber Tieren.
Erinnerung
Die Schleife erinnert an Tiere, deren Leid bereits geschehen ist – bekannte Fälle ebenso wie namenlose Opfer, deren Geschichte nie öffentlich wurde.
Gemeinschaft
Die Schleife soll verbinden, nicht trennen: große und kleine Organisationen, professionelle Hilfe und ehrenamtliches Engagement, bekannte und unbekannte Helfer.
Keine Gewalt
TYRV steht für Mitgefühl, Verantwortung und konsequentes Handeln – nie für Hass, Drohungen oder Selbstjustiz. Aufklärung ist nicht Gewalt.

Sieben Ziele, ein Weg.

Ein einzelnes Zeichen beendet keine Tierquälerei. Doch viele sichtbare Zeichen können eine Bewegung entstehen lassen – eine Bewegung, die deutlich macht: Wegsehen ist keine neutrale Haltung.

01

Hinsehen

Warnzeichen früher erkennen und Tierleid nicht als Nebensache behandeln.

02

Melden

Menschen ermutigen, Beobachtungen ernst zu nehmen und zuständige Stellen einzuschalten.

03

Dokumentieren

Fälle langfristig nachvollziehbar, geordnet und quellenbasiert sichtbar machen.

04

Einordnen

Zusammenhänge erklären, Gesetze verständlich machen und Behördenwege aufzeigen.

05

Erinnern

Die Tiere nicht vergessen, deren Leid bereits geschehen ist.

06

Verbinden

Menschen sichtbar zusammenbringen, die Tierquälerei nicht hinnehmen wollen.

07

Verändern

Aus Aufmerksamkeit langfristig Verantwortung, Druck und Verbesserungen wachsen lassen.

01

Nicht gleichgültig bleiben

Es ist das Versprechen, nicht gleichgültig zu bleiben.

02

Genauer hinsehen

Es ist das Versprechen, genauer hinzusehen.

03

Sich bewusst für die Tiere entscheiden

Es ist das Versprechen, sich bewusst für die Tiere zu entscheiden.

04

Hilfe organisieren

Es ist das Versprechen, Hilfe zu organisieren, wenn Tiere in Not geraten.

05

Die Stimme erheben

Es ist das Versprechen, die Stimme zu erheben, wenn Tiere leiden.

06

Verantwortung nicht abschieben

Es ist das Versprechen, Verantwortung nicht auf andere abzuschieben.

07

Die Tiere nicht vergessen

Es ist das Versprechen, auch an jene Tiere zu denken, deren Leid bereits geschehen ist.

„Das Tier muss im Mittelpunkt stehen.“

Nicht Selbstdarstellung. Nicht persönliche Auseinandersetzungen. Nicht Aufmerksamkeit um jeden Preis.

Thorsten Jochum

Mediengestalter. Tierretter. Tieraktivist.

Thorsten Jochum ist der kreative Kopf hinter PROJEKT TYRV. Als Mediengestalter bringt er Gestaltung und klare Kommunikation in ein Thema, das zu oft unsichtbar bleibt. Als Tierretter und Vorsitzender von Tiernotruf Saarland e.V. kennt er die Realität von Tierrettungseinsätzen aus erster Hand.

Aus dieser doppelten Perspektive – gestalterisch und operativ vor Ort – entstand PROJEKT TYRV: der Wunsch, Einzelfälle nicht verschwinden zu lassen, sondern in strukturiertes, überprüfbares Wissen zu verwandeln, das langfristig etwas bewirken kann.

MediengestaltungTierrettungEinsatzleitungDokumentationFallarbeitAufklärung

TYRV macht Haltung sichtbar. Für Mitgefühl. Für Verantwortung. Für konsequentes Handeln gegen Tierquälerei. Für die, die keine eigene Stimme haben.

Mein persönlicher Weg im Tierschutz →

Wo alles begann

Tierschutz war für mich nie nur ein Thema im Internet. Mein aktiver Weg begann bereits 2013. In den ersten Jahren war ich unter anderem intensiv im Auslandstierschutz tätig und führte zahlreiche Vor- und Nachkontrollen durch. Diese Arbeit hat meinen Blick geprägt: Tierschutz bedeutet nicht nur retten oder vermitteln, sondern auch prüfen, dokumentieren, nachhalten und Verantwortung übernehmen.

Pflege, Aufnahme, Verantwortung

Über die Jahre nahm ich zahlreiche Hunde auf, die nicht mehr gewollt waren, ihr Zuhause verloren hatten oder zunächst wieder Stabilität brauchten. Manche konnten vermittelt werden, andere blieben dauerhaft. Tierschutz beginnt dort, wo man Verantwortung nicht nur fordert, sondern selbst übernimmt.

Rettungsdienst trifft Tierrettung

Meine Ausbildung und Erfahrung im Rettungsdienst haben mir beigebracht, Situationen strukturiert zu erfassen, Gefahren einzuschätzen, Prioritäten zu setzen und auch unter Druck handlungsfähig zu bleiben. Seit 2015 bin ich aktiv in der Tierrettung tätig. Seit 2025 arbeite ich beim Tiernotruf Saarland e.V. als Einsatzleiter.

Dokumentation mit Verantwortung

Als Fotojournalist habe ich früh gelernt: Bilder können mehr als Aufmerksamkeit erzeugen. Sie können Missstände dokumentieren, Zusammenhänge sichtbar machen und Erinnerungen erhalten. Für mich gilt: Dokumentation soll aufklären – nicht sensationsgierig ausschlachten.

Seit 2022: Tierquälerei als Schwerpunkt

Seit 2022 beschäftige ich mich immer intensiver mit Fällen von Tierquälerei. Dabei wurde klar: Bei Tierquälerei beginnt die eigentliche Arbeit oft erst mit dem ersten Hinweis. Was ist wirklich passiert? Welche Quelle gibt es? Welche Behörde ist zuständig? Was ist bestätigt – und was nur behauptet?

Der Wendepunkt: Buddy

Der Fall Buddy aus Pirmasens war der entscheidende Impuls. Er hat den Wunsch verstärkt, ein Projekt aufzubauen, das Fälle nicht nur wenige Tage sichtbar macht, sondern langfristig dokumentiert, Entwicklungen verfolgt und Informationen an einem Ort bündelt.

Mein Herzensprojekt

Was als Idee begann, ist inzwischen zu einem echten Herzensprojekt geworden. TYRV soll nicht nur berichten, sondern erklären, einordnen, dokumentieren und Werkzeuge bereitstellen – von Fallakten und Gesetzesinformationen bis zu Meldehilfen und Dossiers.

Was mich ausmacht

Praxis statt Distanz, rettungsmedizinischer Blick, Tierrettung aus erster Hand, Dokumentation mit Verantwortung, keine Klicklogik und alles aus einer Hand. Recherche, Inhalte, Gestaltung, Pflege und Weiterentwicklung entstehen im Kern durch mich selbst.

2013

Aktiver Einstieg in den Tierschutz

Beginn intensiver Arbeit im Tierschutz, darunter Vor- und Nachkontrollen und praktische Unterstützung bei Vermittlungen.

ab 2013

Pflegehunde & Aufnahme

Zahlreiche Hunde wurden aufgenommen, aufgepäppelt, begleitet und vermittelt. Andere blieben dauerhaft.

2015

Aktiver Einstieg in die Tierrettung

Beginn der praktischen Tierrettungsarbeit – zusätzlich zur Erfahrung aus dem Rettungsdienst.

ab 2022

Tierquälerei wird Schwerpunkt

Zunehmend intensive Beschäftigung mit Verdachtsfällen, Dokumentation, Behördenwegen und langfristiger Nachverfolgung.

2025

Tiernotruf Saarland e.V.

Tätigkeit als Einsatzleiter. Gleichzeitig wächst der Wunsch, das sensible Thema Tierquälerei eigenständig redaktionell zu verantworten.

Fall Buddy

Der entscheidende Impuls

Der Fall Buddy aus Pirmasens wird zum Wendepunkt. Aus dem Wunsch nach langfristiger Dokumentation wächst eine klare Struktur.

Frühe Ansätze

Erste Projektideen

Aus ersten Ansätzen und Entwicklungsschritten wuchs nach und nach die heutige Linie von PROJEKT TYRV.

Heute

PROJEKT TYRV

Eine umfassende Plattform für Information, Fallarbeit, Recherche, Dossiers, Werkzeuge und Aufklärung – unter einer gemeinsamen Linie.

Ich schaue nicht weg

Viele Menschen lehnen Tierquälerei entschieden ab. TYRV gibt dieser Haltung ein gemeinsames Zeichen.

Tierleid ist nicht gleichgültig

Die Plattform soll zeigen: Tierleid darf weder normalisiert noch in kurzen Empörungswellen verbraucht werden.

Ich entscheide mich für die Tiere

TYRV macht deutlich, dass Wegsehen selbst eine Entscheidung ist – und steht für die andere Entscheidung.

Mitgefühl, Verantwortung, Handeln

Aus Aufmerksamkeit soll Bewusstsein entstehen. Aus Bewusstsein soll Veränderung wachsen.

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AUFKLÄRUNG STATT SELBSTDARSTELLUNG

Das Projekt will nicht hetzen – es will aufklären.

PROJEKT TYRV stellt die Tiere in den Mittelpunkt. Es geht nicht um Reichweitenquoten oder künstliche Empörung, sondern um das, was belegbar, relevant und hilfreich ist. Genau darin liegt der Anspruch: Haltung sichtbar machen, ohne Leid unnötig zu inszenieren.